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Hindernisse müssen überwunden oder aus dem weg geräumt werden.

Hindernisse müssen überwunden oder aus dem weg geräumt werden.

Am Donnerstag den dritten April startete der RoboCup German Open 2014 in Magdeburg. Mit dabei, in der Kategorie Rescue Robotik, Georg und Simon die Roboter der Technischen Hochschule Nürnberg. Trotz kleiner Probleme im ersten Lauf sieht es für den Vizemeister vielversprechend aus. Doch die Gegner haben sich auch einiges vorgenommen.

Dabei sein ist alles, dass kommt für den Vizemeister des letzten Jahres nicht in Frage. Das AutonOHM Team der Technischen Hochschule Nürnberg will wieder ins Finale kommen. „Das Ziel ist Erster zu werden.“, so Projektleiter Professor Dr. May. Nach dem ersten Tag RoboCup, wird nun Zwischenbilanz gezogen.  Wo stehen die Roboter Georg und Simon?
„Für den ersten Tag, war das ganz gut“, fasst Christian Pfitzner zusammen. Im ersten Lauf hat Simon zwei von sechszehn Opfern gefunden, im darauffolgenden Lauf vier.  Doch ein Grund zum Ausruhen ist das für den Teamleiter Christian Pfitzner nicht: „Man erkennt immer von Lauf zu Lauf einige Kleinigkeiten, die man dann auch schnell beheben kann. So haben wir das in den letzten Jahren auch gemacht und da kamen dann pro Lauf mehr Punkte aufs Konto. So sollte am Ende ein ordentliches Ergebnis stehen“.
Doch die Konkurrenz ist groß. So wird der Gewinner der letzten drei Jahre, das Team Hector der Technischen Universität Darmstadt wieder hoch gehandelt. „Die Nürnberger sind eine starke Konkurrenz“, findet Teamleiter Stefan Kohlbrecher (TU Darmstadt). Das Team aus Österreich, sowie das Team Hector sind aus Sicht von Professor May die größten Kontrahenten.

Christian Pfitzner am Überlegen: Was kann noch besser werden?

Christian Pfitzner am Überlegen: Was kann noch besser werden?

Um es den antretenden Robotern möglichst schwer zu machen, ist die Arena, in der die Rescue Roboter ihre Läufe absolvieren, in vier große Bereiche aufgeteilt worden. Dies bekam auch Simon im ersten Anlauf zu spüren, als er sich in dem „Sandkasten“ mehrere Minuten festfuhr, und dann neu starten musste. „Wir haben einmal einen Reset gemacht, da wir uns komplett festgefahren haben. Da haben wir Zeit und auch Punkte verloren. Das sind so Kleinigkeiten die einfach passieren können.“, weiß Christian Pfitzner.
Insgesamt spielt der Vizemeister auch dieses Jahr wieder oben mit und will weiter dabei sein. Gerne aber würden AutonOHM einen Lauf direkt mit zwei Robotern fahren (Georg und Simon), das ist auch ein Vorsatz für die nächsten Tage. Doch der Parcour wird von Tag zu Tag anspruchsvoller. „Jeden Tag wird gesehen was können die Teams und das wird dann entsprechend angepasst, erschwert.“, so Pfitzner weiter.

Simon auf der Suche nach dem Opfer, findet er sie?

Simon auf der Suche nach dem Opfer, findet er sie?

Doch neben der Rescue Robot League hatte der RoboCup German Open noch mehr zu bieten. So gab es gleich zwei Roboter Fussball Ligen, eine Standard Plattform League und die Humanoid League. Dazu gibt es Morgen mehr bei PolTec-Magazin.de.

 

Ein Artikel von Nathanael Meyer

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Alle Fotos dürfen mit dieser Bezeichnung frei verwendet werden: Fotos: © PolTec-Magazin/Meyer/Rottmann

Ich bin der Gründer und Chefredakteur von PolTec-Magazin und Student an der Technischen Hochschule Nürnberg GSO im Fach Technikjournalismus und Technik-PR (seit dem Wintersemester 12/13).
Gerne folgt mir auch auf meinen sozialen Kanälen 🙂
Ich bin der Gründer und Chefredakteur von PolTec-Magazin und Student an der Technischen Hochschule Nürnberg GSO im Fach Technikjournalismus und Technik-PR (seit dem Wintersemester 12/13). Gerne folgt mir auch auf meinen sozialen Kanälen :)

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