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Der zweite Teil des Jahresrückblicks.

(c) Guenter Hamich /pixelio.de

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Natürlich gab es auch 2013 nicht nur Skandale, Krieg, Terror und Tote. Das vergangene Jahr hatte einiges Gutes zu bieten.

Dass NSA und Co in dem Maße abhören, war nicht neu. Neu war nur, dass es an die Öffentlichkeit drang. Dafür – auch wenn es mit Sicherheit nicht so selbstlos war, wie es von einigen Seiten dargestellt wird – gebührt Snowden Dank.

Auch in der Popszene gab es Erfreuliches. An vorderster Stelle ist hier Miley Cyrus, speziell ihr Lied „Wreckingball“, zu nennen. Nicht, weil das Lied besonders gut wäre oder das Musikvideo sehenswert. Aber es bot Anlass für einige durchaus sehenswerte Parodien (z.b. von Steve Kardynal).

In der Politik und Religionspolitik gab es einiges, worüber man froh sein darf. Zuerst der Papstwechsel. Mit Papst Franziskus ist nun ein Papst an der Macht, der es mit der Erneuerung der Kirche ernst zu meinen scheint, und lieber christlichen als konservativen Werten den Vorzug gibt.

Nach langem Warten kamen die Koalitionsverhandlungen tatsächlich zu einem Ende.  Die Zeitungen beendeten das Bombardement an Experteneinschätzungen, Vermutungen und Prognosen, wem welches

Ministeramt zufällt.

Zu guter Letzt begnadigte Putin Chodorkowskij (ein ehemaliger russischer Ölmilliardär und Oppositioneller) sowie von Pussy Riot Aljochina und Tolokonnikowa.

 

 

 

Erik Lauks

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